Wenn schon Panne, dann ist meist eine kleine Anekdote fällig. Was so alles passiert ist:
Das
Motorräder Leib und Seele haben steht ja wohl außer Frage. Dosenfahrer werden
das nicht verstehen. Stark ausgeprägt der
Charakter bei MZ Moppeds. Bei Jap-Bikes weiss ich nicht so..
Einige meiner Pannen, so könnte man meinen, sind weit
hergeholt, ich versichere jedoch, alles ist genau so passiert.
Zündkerzenstecker:
Es gibt 2 Arten von (NGK-) Zündkerzensteckern: Die eine Sorte hält sich auf
der Kerze fest durch eine kleine Feder, welche sich am oberen Gewinde der Kerze
festkrallt. Da der Rest aus Messing ist, passierte mir folgendes: Bedingt durch
Vibrationen entstand als Abrieb, durch das Gewinde verursacht, feinster
Messingstaub, der sich im Steckerkörper sammelte. Alles klar? -Masseschluss
vorprogrammiert. Bis ich den Fehler gefunden hatte! Erst nachts sah ich die
kleinen Funken rund um meinen Stecker. Nichts ahnend rüstete ich deshalb auf den nächsten
Fehlschlag um: Die 2. Sorte (NGK-) Stecker verwendet ein kleines Drehteil, aus Aluminium, welches auf das obere Gewinde draufgeschraubt wird. Wieder hält eine
kleine Feder (Federstahl) im Stecker die Sache fest und "sorgt" für Kontakt.
Denkste: Alu und Federstahl bildeten bei mir jedoch ein sogn. galvanisches
Element, begünstigt durch (an dieser Stelle besonders-) schnell verdunstendes
Salzwasser (Ich bin Winterfahrer). Gut zu sehen war ein kleiner schwarzer Strich an
besagtem Aluteil. Man muss kein Physiker sein, um zu wissen, dass dieser Strich
aus Aluminiumoxid besteht. Das ist ein ganz toller Isolator, auf dem (Leitwert-)
Niveau
von Porzellan. Vorsichtig weggekratzt und blankgemacht, schon lief die Emme
wieder so wie ich es gewohnt bin. Einige Stunden Fehlersuche waren beendet. Jetzt habe ich dieses Drehteil
mit Kupferpaste eingeschmiert. Das hält (nicht ewig) und funktioniert (eine
Weile).
Zündung
und Regen: Sommer
2004: Mal wieder Sturzflutregen. Die Emme und ich natürlich wieder mittendrin. Diesmal
ging's nicht gut. Ich weiß
nicht, wo überall der Zündfunke übersprang, jedenfalls war der Stecker innen
2x nass: Da wo die Kerze ist im Hohlraum, und da, wo das Kabel anfängt am
Stecker. Keine Ahnung wie da soviel Wasser rein kann. Jetzt sind beide Seiten mit Silicon
abgedichtet. Da ich eine Iridium-Kerze drin habe, muss ich ja sowieso nicht allzu
oft an die Kerze dran. Zur Not geht alles wieder ab.
Doof: Je mehr Gas, desto höher die Drehzahl. Je höher die Drehzahl, desto
höher die Batteriespannung, und desto höher die Zündspannung, und desto größer
die Chance, dass der Zündfunke woanders durchschlägt.
Achtung Winterfahrer!
Ich habe auf meiner 250erETZ eine 251er Sitzbank. Diese saugte sich
offensichtlich im Winter Klimabedingt mit Wasser voll. Man merkt es daran, dass
die Bank bei Minustemperaturen bretthart war. Als
es nun etwas wärmer wurde, trat Wasser aus, gut zu erkennen denn an den
Blechnasen unter der Bank die den Bezug festhalten waren Korrosionsspuren. Bis hierhin nix schlimmes. Bis meine Zündung
Probleme machte. Der Grund: Das Wasser! Wie ein Schwamm tröpfelte es aus der
Bank direkt auf die Zündspule und die Kabel. Also falls Ihr in diesen Tagen auch Probleme habt, schaut euch mal die Sitzbank an,
ich habe auf die 2 Rohre des Rahmens mit Klebeband eine Abschottung gebaut.
Zündspulenkurzschluss: Rätselhafte Zündprobleme, bis zum Motorstillstand. Jedes Mal konnte ich die Emme wieder starten, nur beim losfahren fingen die Probleme wieder an. Genauer sobald ich wieder draufsaß. Ich (kick-)starte immer neben der Emme stehend. Ein Privileg des Gespannfahrens. Ich dachte schon, das Ding verschaukelt mich: Motor läuft, draufsetzen, -aus. Runter, noch mal an, draufsetzen, - aus. Das muß man erlebt haben. Lange Fehlersuche, dann sah ich das Kabel, unter der Sitzbank, welches von selbiger auf die Zündspule gedrückt wurde. Ich gebe zu, nicht der leichteste zu sein. Das die Sitzbank unter dem Gewicht von ca. 115kg. (ohne ihr Eigengewicht gerechnet ;-) Probleme bekommt, das war an der Blechschale, also dem Grundkörper zu sehen. Es bog sich etwas durch. Das Kabel (für Insider: Kabel Nummer 15, das grüne) bekam einen Masseschluss. Warum konnte das kein Bremslichtkabel oder so was ähnliches sein?
Harleyfreund:
Rätselhafte
Zündprobleme, verursacht durch: siehe oben. Es ist Sommer, min. 30 Grad im
Schatten, ich stehe in Offenbach im Stop-and-Go, Richtung Kaiserleikreisel. Ein
sicherer Leerlauf ist nur noch bei ca. 3000-400U/Min drin. Ansonsten immer wieder
Fehlzündungen und kurzzeitige Aussetzer. Mein Leerlaufgang geht nicht
mehr rein, die Kupplung trennt mittlerweile nicht mehr. Ich dachte, die trennt bei
zunehmender Erwärmung immer besser. Dann, am Kaiserlei, auf der
Einfädelungsspur aufwärts
zur A661: Motor aus. Ende. Springt nicht mehr an, Kupplungszug hat fast 1
cm Spiel, und ich stehe absolut ungünstig im Feierabendverkehr auf einer
Autobahn ohne Standstreifen, bergauf. Reaktion bei mir: Beginnende Entnervung.
Reaktion bei den Dosenfahrern:
Hupen statt helfen. Nix neues für mich: Dosenfahren macht ja bekannterweise
doof. Endlich habe ich mein Emmengespann
die Brücke hochgeschoben, dort wo der Standstreifen anfängt, stehe ich, und
ziehe erst mal die viel zu warme Jacke aus und atme durch. Zu allem Überfluss
kommt ein Harleyfahrer, so ein richtiger "Fat Boy" mit Kutte, Tattos,
Rauschebart und spricht mich an: "Hey, Junge haste Probleme?" Ich: "Nee, nur
die Elektrik ist fertig, die Zündung oder sowas a. A., Kupplung ist verraucht, aber ich
hab e bissi Werkzeuch bei". "Gut" meint er, "ich komm
nachher noch mal vorbei."
Ich weiß nicht, ob er das tatsächlich tat, jedoch nach Abkühlung der Emme und
des Fahrers sprang die Emme an und auch die Kupplung konnte nachgestellt werden.
Nein, ich werde mir so schnell keine Harley kaufen, auch wenn ich über Kutten
etc. mittlerweile neutral denke. Bin ja mal so ein Ding gefahren. Der Funke
sprang nicht über.
Kängurusprit:
Selbe
Strecke, A661 Richtung Heimat. Vollgas, über 130Km/h (21er Ritzel, Rückenwind,
Heimweh und ausnahmsweise Solo :-). Zur Abwechslung mal Spritprobleme. Wird besser, wenn ich den Choke ziehe.
Keine Ahnung was los war, jedenfalls bin ich mit Choke heim, da ich ja weiß, dass
Spritmangel gerade bei langer Vollgasfahrt ggf. den Motor kosten kann.
Zuhause die Diagnose: Der Spritfilter, so ein Nachrüst- Papierfilterteil war
Schuld. Lass es
weg sagte mir einer. Stimmt. In dem Ding sammelt sich eine Riesen Luftblase und
vorbei ist's mit geregelter Spritzufuhr. Die Emme hat ja einen Spritfilter serienmäßig
im "Wassersack". Die Dinger funktionieren nur bei Benzinpumpen, sind
also was für Dosen.
Ölstand
Gabelrohr: Der Neuber-Müller, die gelbe Bibel des
MZ-fahrers. Auch ich habe
gleich zu Anfang mir das Buch schenken lassen. Nur nutzt das nix, wenn es zu
Hause unterm Kopfkissen liegt, anstatt es in der Garage beim schrauben zur Hand
zu haben. Gabelölwechsel stand an. Wieviel Öl reinkommt hatte ich vergessen,
nur "es war was mit 340 ". Also 340ccm Gabelöl; oder waren es 340mm Ölstand?
Nee nee, wird schon stimmen....
-Es waren 340mm Ölstand, gemessen von unten, und die fälschlicherweise eingefüllten
340ccm (normal 230ccm) sind viel zu
viel. Die Gabel war bretthart, (ich dachte mir nix dabei, ich war ja Anfänger)
und beim ersten Schlagloch machte mein linker Gabelsimmerring „plopp“. Mein
frisches Gabelöl spritzte –fahrtwindunterstützt- auf die Hose.
Mag
keine Linkskurven: Stell Dir vor, die Emme läuft im Leerlauf. Du schlägst den
Lenker nach links ein, und die Emme läuft langsamer bis Sie fast aus ist. Kann ja nur
was mit der Zündung sein. Dachte ich, nachdem ich vor Jahren mal ein vom
Lenkanschlag gequetschtes Kabel am Lenkrohr einer Vespa repariert hatte. Alles was an Kabeln da vorne in der Gegend ist, wurde
nachgeguckt. Denkste. Alles fest, nix gequetscht. Tatsächliche Fehlerursache: Ein etwas zu kurzer Chokezug, bedingt durch
meinen NVA-Lenker, der ein paar cm. breiter und höher ist. Beim Linkseinschlagen wurde also
gleichzeitig der Choke aktiviert. Unter dem Tank den Zug etwas modifiziert
verlegt, so konnte ich ein paar entscheidende cm. gewinnen.
Öl (1):
Ölwechsel, der erste an meiner Emme.
Sicherungsverlust
(3):
Die Solo-emme ist fertig restauriert, und ich drehe stolz die ersten Runden. Kaum in der Garage,
wird nur kurz und vorsichtig mal auf 5000 U/Min "aufgezogen" um
Geräusche o.ä. zu lokalisieren, schließlich ist der Motor ja selbergemacht
und nagelneu... Auf einmal
Fehlzündungen, Licht aus, Ende. Fehlersuche. Ursache: Die Sicherung. Minus nach Masse. Hier fließen
(wenn anstatt einer 16A Sicherung ein Messgerät angeklemmt ist) über 20 Ampere
schon bei 4000 U/Min. Der Fehler ist wiederholbar, solange bis ich keine roten
16A Sicherungen mehr habe, weil jetzt die "Plus nach Batterie"
-Sicherung kaputt geht. Diagnose: Regler schaltet nicht. Warum nur?
Ursache: In der eigenen
Geilheit auf die erste Probefahrt habe ich die Masseverbindung zum Regler
vergessen.
Lichtmaschinenkohlenverschleiß:
Ich bedaure sehr, dass ich diesen Fehler noch nicht 100% gefunden habe. Eliminiert ja,
aber die Ursache habe ich nicht gefunden, weshalb "auf einmal" die äußere
Limakohle nur noch 500 Kilometer lebt. Kohlestaub in der Lima, und um den
Zündkontakt, die Kohle selber nur noch 5-6mm lang, oder besser kurz. Heimgekommen
bin ich, nachdem ich das U-förmige Halteteil entfernt habe, so kann die Kohle
sich verschleißen bis nur noch die Litze übrig ist. Ich dachte ggf. an einen Masseschluss
des Rotors, welcher für die Vorerregung zuständig ist. Die
Bürsten sind der Abgriff des Rotors. Nachdem ich den Rotor austauschte, fiel
mir weiterhin die Plussicherung auf, welche wieder (siehe
Sicherungsverlust1 und 2) sehr warm wurde. Ein paar Millimeter kürzer war Sie
schon, incl. eines erhöhten Übergangswiderstandes. So könnte es auch sein,
das der Regler die Erregerspule mit zuviel Leistung beschickt, weil ihm eine
leere Batterie vorgegaukelt wird. -Alles Theorie, Hauptsache das Mopped läuft
wieder zuverlässig. Nachtrag: Während die beste aller Sozias ein
paar Tage weg
ist, kommt der Limarotor in den Backofen; und tatsächlich: Bei 100 Grad zeigt er
vollen Masseschluss. So heiß wird er im Betrieb zwar nie, aber immerhin, der
Fehler ist gefunden. Nachdem ich einen Kupferlackdraht in etwas flacheren Winkel
aus dem Rotor leite und den Draht mit Spezialsilikon neu isoliert und befestigt
habe, habe ich einen "Ersatzrotor".
Lima:
Bedingt wohl durch den erhöhten Stromverbrauch mit Heizgriffen (es war wirklich
schweinekalt, morgens um 7:00 im Dezember, die Griffe standen nur noch auf
"Start" also 50Watt mehr) geschah genau das, was in einem schlauen
MZ-Schrauberbuch drin steht: Einer der 3 ("U"V"W")
Anschlüsse der Drehstromlima war komplett abgefackelt: Der Stecker ausgeglüht und der Anschluss
ausgelötet. Die Pertinaxplatte an der Stelle schwarz verschmort.
Instandsetzung: Den Stecker am Kabel ausgetauscht, den Anschluss mit Stabilit
und einer Schraube (stand Niete) wieder montiert, fertig. Auf der Probefahrt riss
dann der Gaszug. Ich sehe allerdings darin keinen Zusammenhang :-)
Tut's nicht:
Auch hier weiß ich nicht warum und wieso. Mein erstes MZ-Gespann konnte ich mit
leerer Batterie problemlos anschieben. Das neue nicht. Einziger Unterschied: Ein
neumodischer elektronischer Regler. "Klacks" (Ernst Leverkus) schreibt
ja was von der 5. Stellung des Zündschlosses zum Anschieben bei DKW-Maschinen (
allerdings ganz woanders, im Russischen Winter, 1944). Diese 5. Stellung habe
ich auch, obgleich das auch nix genutzt hat. 100 Meter geschoben, und
nicht mal eine Fehlzündung. Erst als die zur Hilfe herbeigerufene
Frau mit einer 12 Volt (Ersatz-) Batterie kommt, läuft die Emme wieder. Ist ja
auch ein Unding, das ich die Griffheizung nicht mit der Zündung kombiniert habe,
sondern ich kann die Griffheizung nur mit Licht betreiben. In diesem Falle war
eben das Parklicht an. Das war das erste und einzige mal in 5 Jahren, dass ich
nicht ohne Fremdhilfe heimgekommen bin. Eigene Doofheit, das Mopped kann nix
für! Seitdem habe ich eine kleine 12Volt Batterie in der Packtasche.
Klopfsensor:
Man glaubt's ja gar nicht, wie fortschrittlich doch der ehemals sozialistische
Motorenbau war. Um den Betrieb des MZ-Motors sowohl mit Volxeigenen
Klingelwasser mit Werten runter bis 75 Oktan und gleichzeitiges verwenden von kapitalistischen
100 Oktanigen Benzines (z.B. Shell V-Max, wie es ein Herr
Schuhmacher zum-im-Kreise-fahren verwendet) zu ermöglichen, hat meine Emme
einen Klopfsensor eingebaut. Das ging im Prinzip so einfach, dass es eigentlich
jeder kann. Kurze Erklärung hierzu: Wenn nach langer Verwendung von
"Bleifrei normal" und ausschließlichen Stadtverkehr, mit dem dadurch
bedingten verkoken des Brennraumes der Motor klingeln sollte, dann fährt
>der Klopfsensor< an die nächste Tanke und tankt ausnahmsweise mal
Super+, oder V-MAX. Das wirkt. Nicht immer, aber, wenn nicht: Alternativ kann
der hochmoderne Klopfsensor auch entscheiden, ob er die Zündung, welche er
immer automatisch kurz vor der Klingelgrenze stellt (so, wie es jeder
Klopfsensor auch tut), etwas "zurücknimmt" (mein max. Wert ist 2,5mm
vor OT).
All diese Dinge sind ja erst mit dem aufkommen von Katalysatortechnik realisiert
worden, und in meiner Emme schon immer eingebaut...
Trotzdem ist es mir unerklärlich, wie in der Ex-DDR der Zündzeitpunkt bei den
meisten Emmen bei 3mm lag und die Kolbenklemmer erst mit dem Wechsel zu Bleifrei
Benzin anstiegen.
Nachtrag Juni 2004: Herr Schuhmacher sein Benzin kostet mittlerweile 1,32
Teuronen. Meine Zündung nehme ich zurück bis hinter die Klingelgrenze mit noch
etwas Sicherheit. Da spiele ich nicht mehr mit. Außerdem tanke ich nicht mehr
Markenbenzin.
Nachtrag August 2004: Aufgrund der zahlreichen Anfragen: Nein, das Teil ist
nicht einzeln bestellbar, eine Ersatzteilnummer habe ich nicht gefunden, und ob
das Teil auch in einen Jappaner passt möchte ich bei meinem
Klopfsensor bezweifeln. Als nächstes steht der Einbau einer Lambadasonde an.
Fazit/Resume: Die Emme ist ein gutes Mopped. Kleinere Pannen können da meine pers. Meinung nicht ändern. Die meisten Pannen, kritisch betrachtet, sind hausgemacht. Ich bin immer noch damit gerne täglich, bei Wind und Wetter unterwegs. Wenn die Emme mal nicht mehr läuft, schau dort nach, wo Du zuletzt dran warst. Und wenn, dann muss der Ehrlichkeit halber noch ergänzt werden, das dass gute Stück weit über 100.000 Kilometer drauf hat und nicht einmal in einer Werkstatt war. Genauer: Fast das 2-fache der Grenzwertnutzungsdauer ist erreicht. Da darf dann auch mal was kaputt gehen. Heimgekommen bin ich mit Bordmitteln (außer bei leerer Batterie in Verbindung mit dem neumodischen elektronischen Regler) bis heute immer. Ich gebe allerdings auch zu, dass ich Sie ein wenig "verhätschele". Aber ein Mopped, das mich über Jahre Sommers wie Winters (und mit Winter meine ich richtig Winter, ganzjährig, hier im Taunus) nie im Stich lässt, hat's auch verdient.
Nachtrag: Leider kann ich nur ein Gespann fahren, so musste ich schweren Herzens mein geliebtes Emmengespann verkaufen müssen. Eine Ära geht zu Ende. Seit Anfang 2006 bin ich Goldwinggespannfahrer. Nach-Nachtrag: Einmal Emme, immer Emme: Ende 2010 ist mein Emmengespann fertig restauriert.